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Der Zustand Deutschlands am Beispiel Fussball und Basketball

Von Peter Haisenko 

Die deutschen Basketballer werden Weltmeister und die Fussballer versinken in der Bedeutungslosigkeit. Dafür gibt es viele Ursachen, aber ich will nur eine davon beleuchten. Es geht um die Trikots.

Deutschland ist keine „Basketball-Nation“. So wird es als Sensation gehandelt, dass ausgerechnet in dieser Disziplin der Weltmeistertitel errungen werden konnte. Was mir aber beim Betrachten der Bilder aufgefallen ist, ist der Unterschied im Auftritt der Basketballer zu dem der Fussballer. Stolz trugen die frischen Weltmeister während aller Spiele die große Aufschrift „DEUTSCHLAND“ auf den Trikots zur Schau. Und nein, nicht „Germany“, sondern Deutschland. Nicht nur das. Am Kragen- und Ärmelausschnitt waren die deutschen Farben angebracht und auch der Bundesadler prangt auf der Brust. Die Basketballer wussten folglich, wen sie repräsentieren und für wen sie den Ruhm einfahren. Sie konnten Weltmeister werden.

 

Im Gegensatz dazu habe ich mir die Trikots der Fussballer angesehen, die so kläglich gegen Japan gescheitert sind. Nirgendwo konnte ich die deutschen Farben sehen und auch sonst ist mir kein erkennbares Zeichen sichtbar geworden, für welches Land diese Mannschaft antritt. Das größte Emblem ist das Markenzeichen von VW auf dem Rücken. Momentan ist das vielleicht sogar gut so, denn so ist kaum erkennbar, welches Land die Schande dieser jämmerlichen Auftritte zu tragen hat. Aber das ist das Endergebnis einer langen Reihe von Verleugnung, Demütigung und Demontage der einstigen Paradedisziplin des deutschen Volkssports.

Deutsche mussten knien für die Rechte Schwarzer in USA

Erinnern wir uns an die Weltmeisterschaft in Katar. Wie kann man von einer Mannschaft erwarten siegreich zu sein, wenn sie bereits vor dem ersten Spiel politisch-ideologische Demutsgesten vorführen müssen? Auf Knien den Mund zuhalten. Dann der unwürdige Zirkus um die Armbinde des Kapitäns. Regenbogen sollte es sein um dann in einem faulen Kompromiss zu enden. Nein, schwarz-rot-gold durfte es auf keinen Fall sein. Die Deutschlandhasser hatten sich durchgesetzt und die Mannschaft durfte nicht als stolzes deutsches Team auftreten. Nochmals: Wie kann man erwarten, dass eine so entnationalisierte Truppe für ihr Land Höchstleistungen bringen wird?

Aber es ging weiter. Diese Mannschaft durfte manches Spiel einfach nicht gewinnen. Da gab es doch „Freundschaftsspiele“ gegen die Ukraine. Es war einfach nur peinlich anzusehen, wie bewusst dilettantisch die Spieler den Ukrainern Tore ermöglichten. Wie es hätte aussehen müssen, haben dann die letzten Minuten gezeigt. Da ist wohl manchem deutschen Spieler der Kragen geplatzt und die wollten eine derartige Demütigung nicht hinnehmen, dieses Spiel gegen eine drittklassige Mannschaft ganz zu verlieren. Ganz schnell haben sie noch ein Unentschieden hergestellt. Ob sie dafür gelobt worden sind? Vom Trainer, der ja die verhaltene Spielweise angeordnet haben musste? Oder von den Politikspitzen, die die demonstrative Schonung der ukrainischen Verteidiger der westlichen Werte angeordnet hatten?

Für welches Land tritt die Mannschaft an?

Wie kann man erwarten, dass diese Mannschaft dann schnell auf richtigen Fussball umschalten kann? Sie können es nicht, wie die folgenden Spiele gezeigt haben. Oder ist es sogar so, dass es manche Spieler der Mannschaft so satt haben, politische Spielergebnisse zu produzieren und aus Protest zu Leistungsverweigerern geworden sind? Überhaupt die Namen der Deutschen Mannschaft. Ich weiß schon gar nicht mehr, welchen Namen diese Mannschaft offiziell trägt. Auf der Seite des DFB steht jetzt „MÄNNER-NATIONALMANNSCHFT“. Aber war es nicht lange Zeit nur „Die Mannschaft“ ohne jeden Hinweis auf die Nationalität? Und auch jetzt fehlt in dem Namen das „DEUTSCHE-“. Für welches Land treten die auf? Ja, auf den Trikots ist das auch nicht zu erkennen. Sollte das ein Hinweis sein, dass es Deutschland, eine Deutsche Nation, gar nicht gibt? Spielen die jetzt für VW?

In den letzten Tagen gab es doch noch eine Goldmedaille für deutsche Sportler. Ein Ruderer hat sie im Einer geholt. Was fällt dabei auf? Auch der Ruderer hatte ein Trikot getragen, das erkennbar zeigt, für welches Land er angetreten ist. Inklusive eines Deutschland-Adlers und Nationalfarben. Der Held zeigte sich nach dem Sieg sogar mit der deutschen Fahne über die Schultern. Wurde darum nur am Rande über diese Medaille berichtet? Darf es nicht mehr sein, dass deutsche Erfolge auch als solche dargestellt werden?

Die Selbstverleugnung mit Regenbogenfahnen

Folgt man manchen Äußerungen deutscher Politiker, dann sollte Deutschland nicht mehr existieren. Es durfte ja auch jemand Bundesminister werden, der mit Heimat und Deutschland noch nie etwas anfangen konnte. Aber was kann aus einem Land werden, das von Menschen regiert wird, die mit dem Land auf Kriegsfuss stehen, für dessen Wohl und Gedeihen sie eigentlich verantwortlich sind und sogar eine Eid darauf abgelegt haben? Die Nationalflaggen abhängen und durch Regenbogenfahnen ersetzen? Ist das nicht dieselbe Verleugnung, die man unseren Fussballern verordnet hat? Und wie ist es mit dem Andenken an die Geschichte Deutschlands? Andauernd werden Jahrestage der Schande gefeiert und die Fernsehkanäle sind voll mit Dokus, die penetrant die schändlichen Zeiten Deutschlands hervorheben? Kann ein Land, eine Nation, solch demonstrativen Selbsthass überstehen? Nun, die Fussballer können es offensichtlich nicht.

Wer sich absichtlich klein macht, sich und seine auch geschichtlich positiven Leistungen verleugnet, der kann nicht erwarten Erfolge oder gar Siege einzufahren. Da hilft es auch nicht zu behaupten, Deutschland wäre der große Vorreiter in Sachen Klimaideologie und alle sollten diesem Beispiel folgen. Diesem irrsinnigen Beispiel, wie fast alle anderen erkannt haben und nur noch lachen darüber, wie sich unser Land ruiniert, entindustrialisiert. Jedes erfolgreiche Land lebt einen gesunden Nationalismus. Das dürfen auch alle, außer Deutschland. So jedenfalls lässt es das Verhalten der deutschen Politik vermuten. Man badet sich in alter Schuld, mit der niemand mehr aus der lebenden Generation etwas zu tun hatte.

Die deutsche Regierung vollendet Englands Pläne

Und nein, in Deutschland dürfen deutsche Leistungen und Erfolge nicht mehr gefeiert werden, Im Sport und ebenso, wenn wieder einmal deutsche Erfindungen die Entwicklung der Technik voran gebracht haben. Die werden dann auch ganz schnell an andere Länder verramscht und die dürfen den finanziellen Erfolg einfahren. Ein Land, das regiert wird von Leuten, die ihr Land nicht lieben, ein solches Land ist dem Untergang geweiht. Dieser Untergang wird von England seit 150 Jahren als oberstes Ziel betrieben und die USA sind seit 100 Jahren auch dabei. Die wünschenswerte und fruchtbare Zusammenarbeit und Freundschaft mit Russland wird konsequent hintertrieben. Aber das korrupte Verbrecherregime in Kiew wird hofiert und mit Geld unterstützt, das dann für das deutsche Sozialsystem fehlt. Betreiben also deutsche Politiker die Fortsetzung der englischen Vernichtungspolitik gegen Deutschland? Darf man da schon von Landes-, ja Hochverrat sprechen?

Warum läuft es in Bayern anders?

Am Fussball wird sichtbar, was die deutsche Selbstverleugnung anrichtet. Am Basketball kann man sehen, dass es auch anders geht und sogar ein unwahrscheinlicher Weltmeistertitel erreicht werden kann, wenn man selbstbewusst für sein Land auftritt. Das, was spätestens seit Merkels Kanzlerschaft geradezu verboten ist. Warum läuft es in Bayern etwas anders? Weil man in Bayern nicht so rezessiv ist wie in Berlin. Weil wir in Bayern noch selbstbewusst sagen „Mir san mir!“ und wenn Du hier leben willst, dann musst Du Dich den bairischen Gepflogenheiten anpassen.

Nein, in Bayern haben wir keine Kreuzberger Zustände, obwohl der Ausländeranteil in München höher ist, als in Berlin. Wenn Deutschland also eine Zukunft als Deutschland haben soll, dann müssen wir schnell zurückfinden zu einem gesunden Nationalgefühl, ja sogar zu einem gesunden Nationalstolz. Mit Scholz, Habeck, Baerbock und anderen Identitätsverleugnern wird das nicht gelingen können. Integration von Zuwanderern? Wer wird sich integrieren wollen in eine Gesellschaft, die sich selbst hasst und verleugnet? Und so kann nicht einmal Integration gelingen, wenn unsere Politiker uns und unser Land weiterhin verleugnen, sogar dessen Untergang wünschen und betreiben. 

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Es ist für das Selbstverständnis aller Deutschen unumgänglich, die in Deutschland befohlene und gefälschte Geschichtsschreibung durch eine wahrhaftigere zu ersetzen. Das hat sich der AnderweltVerlag zur Aufgabe gemacht. Beginnen Sie auf diesem Weg am besten mit dem Werk von Peter Haisenko: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

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